BIB:QR · QR-Codes für Print, Theke und Regal

Schluss mit
Plakaten mit totem Link abgetippten IBANs WLAN‑Passwort vorlesen Scans, die niemand zählt

Ein Code fürs Plakat — das Ziel ändern Sie später, ohne neu zu drucken.
Adressen, Überweisungen, WLAN-Zugänge und Visitenkarten als QR-Code: in Ihren Farben, druckfertig als PDF oder SVG, mit Verlauf und Scan-Auswertung.

Enthalten ab BIB:SUITE · Stufe 2 · ab 2.000 € im Jahr Alle Stufen ansehen

Vom Link zum fertigen Plakat

Schritt 01

In einer Minute vom Link zum Code

Links die Eingabe, rechts sofort die Vorschau — mehr braucht es nicht. Oben entscheiden Sie, wohin der Code führen soll: auf eine beliebige Adresse, direkt in eine Onleihe-Suche oder über einen dynamischen Link, dessen Ziel Sie später noch ändern können. Titel, Kategorie und Dateiname kosten zehn Sekunden und machen den Bestand ein Jahr später benutzbar.

  • Drei Zieltypen: einfache Adresse, Onleihe-Suche oder dynamischer Link
  • Vorschau erscheint sofort, ohne Umweg über einen Download
  • Titel, Kategorie und Dateiname sortieren den Bestand für später
  • Kategorie taucht im Verlauf als Filter und in der Statistik wieder auf
  • PNG, WebP, SVG oder PDF — Bildschirm oder Druckerei
  • Vor dem Druck bitte mit dem eigenen Handy testen, in der späteren Größe
In einer Minute vom Link zum Code
Schritt 02

Vom Regalschild direkt in die Onleihe

Ein Onleihe-Code führt in eine fertige Suche Ihres Verbunds — etwa nach „Weihnachten“. Auf einem Plakat oder Regalschild kommen Leserinnen und Leser mit einem Scan zum passenden Bestand, ohne zu tippen. Ihr Verbund wird einmal ausgewählt; die Liste enthält die erreichbaren Onleihe-Portale, und ob dabei die neue Onleihe 3.0 oder die alte 2.0 angesprochen wird, erkennt die App selbst.

  • Fertige Suche statt Startseite — der Scan landet direkt beim Thema
  • Verbund einmal auswählen, Adresse und Bauart werden mit eingetragen
  • Onleihe 3.0 bekommt den Suchbegriff in der Adresse, Onleihe 2.0 über ein Formular
  • Eigene Adresse eintragbar, falls Ihr Verbund in der Liste fehlt
  • Läuft über die Zwischenstation — deshalb ist jeder Scan zählbar
  • Einstellung nur für Leitung und Verwaltung sichtbar
Vom Regalschild direkt in die Onleihe
Schritt 03

Das Ziel ändern, ohne neu zu drucken

Ein dynamischer Code trägt nicht die Zieladresse im Muster, sondern eine kurze Zwischenadresse der Form /q/herbst-2026. Wohin die führt, steht in der Datenbank — und lässt sich jederzeit umbiegen. Das Plakat bleibt hängen, führt ab morgen aber woandershin. Faustregel: Alles, was gedruckt wird und länger als ein paar Wochen hängt, sollte dynamisch sein.

  • Kennung selbst vergeben, etwa /q/herbst-2026 — oder zufällig erzeugen lassen
  • Ziel jederzeit ändern, das gedruckte Muster bleibt unverändert
  • Kurze Adresse heißt gröberes Muster — das liest sich aus Entfernung zuverlässiger
  • Nur dynamische Codes lassen sich zählen; ein einfacher Link geht direkt zum Ziel
  • Die Entscheidung fällt vor dem Druck — danach steht das Muster auf dem Papier
  • Für den Zettel, der nächste Woche wieder abgehängt wird, reicht der einfache Link
Das Ziel ändern, ohne neu zu drucken
Schritt 04

Der Code sieht aus wie Ihr Haus

Farbe, Hintergrund und Rand bestimmen Sie selbst, dazu Form der Punkte und der drei Ecken. Ein Logo darf in die Mitte — die Fehlerkorrektur schaltet dann automatisch auf die höchste Stufe, damit der Code trotz verdeckter Fläche lesbar bleibt. Der Rahmen mit Text macht aus dem nackten Muster einen fertigen Aufsteller.

  • Freie Farbwahl für Muster und Hintergrund, auf Wunsch transparent
  • Eckige, runde oder rautenförmige Punkte, eigene Form für die drei Augen
  • Logo in der Mitte — Fehlerkorrektur springt automatisch auf die höchste Stufe
  • Rahmen mit Text oben und unten, etwa „Scan mich!“ und Ihre Adresse
  • PNG und WebP fürs Web, SVG und PDF für die Druckerei — beliebig vergrößerbar
  • Einstellungen als Vorlage sichern, statt sie jedes Mal neu zu suchen
Der Code sieht aus wie Ihr Haus
Schritt 05

Gebühren kassieren ohne Zahlendreher

Der Giro-Code ist der europäische Standard für Überweisungen (EPC) — jede gängige Banking-App liest ihn. Gescannt öffnet sich die Bank-App mit ausgefülltem Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck. Für Mahngebühren, Spenden oder den Jahresbeitrag heißt das: niemand vertippt sich mehr an der IBAN.

  • Empfänger, IBAN, BIC, Betrag und Verwendungszweck in einem Muster
  • Der Betrag darf leer bleiben — dann trägt ihn der Zahler selbst ein
  • Funktioniert mit jeder gängigen Banking-App, ohne Zusatzdienst
  • Ideal für den Aushang an der Theke oder den Zettel zur Rechnung
  • Grafiken mit Kontodaten werden nur an angemeldete Mitarbeitende ausgeliefert
Gebühren kassieren ohne Zahlendreher
Schritt 06

WLAN-Zugang ohne Passwort vorlesen

Netzname, Verschlüsselung und Passwort eintragen — fertig ist der Aufsteller fürs Gäste-Netz. Wer ihn scannt, ist verbunden, ohne dass jemand am Tresen ein zwanzigstelliges Passwort buchstabieren muss. Für ein offenes Netz gibt es die Einstellung „ohne Passwort“.

  • Netzname, Verschlüsselungsart und Passwort in einem Code
  • Auch für versteckte Netze und für offene Netze ohne Passwort
  • Ein Aufsteller im Lesesaal ersetzt das Vorlesen an der Theke
  • Passwortwechsel heißt: neuen Code erzeugen, alten aus dem Verlauf ersetzen
  • Im Verlauf sofort wiederzufinden, wenn der Aufsteller nachgedruckt wird
WLAN-Zugang ohne Passwort vorlesen
Schritt 07

Visitenkarte, die im Adressbuch landet

Name, Funktion, Telefon, E-Mail, Website und Anschrift ergeben eine vCard — das Standardformat für Kontaktdaten. Gescannt landen die Angaben direkt im Adressbuch des Handys, ohne Abtippen. Praktisch für die Karte am Tresen, den Aufsteller im Veranstaltungsraum oder die E-Mail-Signatur.

  • Name, Organisation, Funktion, Telefon, E-Mail, Website und Anschrift
  • Landet mit einem Fingertipp im Adressbuch — nichts wird abgetippt
  • Für die Karte am Tresen, den Aufsteller oder die Signatur
  • Auch als Haus-Kontakt statt Personenkarte nutzbar
  • Grafiken mit Namen und Anschriften sind nicht öffentlich abrufbar
Visitenkarte, die im Adressbuch landet
Schritt 08

Jeder erzeugte Code bleibt auffindbar

Alles, was erzeugt wurde, steht im Verlauf — mit Typ, Kategorie, Titel, Dateiname und Datum. Muss ein Plakat nachgedruckt werden, laden Sie die alte Grafik einfach erneut herunter, statt den Code neu zu bauen. Damit zwei gleichnamige Codes sich nicht überschreiben, hängt die App an jeden Dateinamen Datum und eine Zufallsfolge.

  • Suche über Titel und Dateiname, Filter nach Typ und Kategorie
  • Alte Grafik erneut herunterladen statt neu erzeugen
  • Ziel eines dynamischen Codes hier jederzeit ändern
  • Eindeutige Dateinamen mit Datum und Zufallsfolge — nichts überschreibt sich
  • Sichtbar ist, wer welchen Code angelegt hat
  • Der Abruf der Grafiken ist nur angemeldet möglich
Jeder erzeugte Code bleibt auffindbar
Schritt 09

Sie sehen, ob das Plakat wirkt

Weil dynamische Codes über eine Zwischenstation laufen, lässt sich jeder Scan zählen — beim einfachen Link geht es direkt von der Kamera zum Ziel, da kommt nichts vorbei, was man zählen könnte. Zu jedem dynamischen Code gibt es eine eigene Auswertung: Scans je Tag und grob, mit welcher Art Gerät gescannt wurde. Dazu sehen Sie, welche Onleihe-Suchen gefragt waren. Gespeichert wird dabei bewusst so wenig wie möglich.

  • Scans je Code und je Tag, dazu die Gesamtzahl seit dem Druck
  • Geräteart nur in vier groben Klassen: Handy, Tablet, Rechner oder Automat
  • Welche Onleihe-Suchbegriffe wie oft gescannt wurden
  • Auswertung nach Kategorie — welche Plakat-Serie läuft, welche nicht
  • Von der IP-Adresse nur eine Prüfsumme mit täglich wechselndem Geheimnis, nie die Adresse selbst
  • Kein Fremddienst, keine Cookies bei den Scannenden
Sie sehen, ob das Plakat wirkt

Argumente für die Leitung

0 €
Nachdruck, wenn sich das Ziel ändert
4 Sorten
Adresse, Überweisung, WLAN, Visitenkarte
Kein Fremddienst
keine Cookies, nichts an Dritte

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